Hindernisse:
2. Kontaktzonengeräte
(Schräg)Wand:
Die Wand besteht aus 2 zusammengesetzen Elementen, welche
einen 90 grad Winkel bilden. Die Breite beträgt im oberen
Teil 90 cm wobei man nach unten hin auf 115 cm verbreitern
kann. Vom Boden aus gemessen beträgt die Höhe je
nach Leistungsklasse 170-190 cm.Auf die einzelnen Elemente
sind im Abstand von 25 cm Leisten angebracht, die ein abrutschen
des Hundes verhindern und dadurch den Auf und Abstieg erleichtern.
Am unteren Teil der einzelnen Elemente muß ein andersfarbiger
Anstrich vorhanden sein, die sogenannte Kontaktzone (vom Boden
aus gemssen über eine länge von 106 cm auf den Lauflächen
und den Seitenkanten). Auf der oberen Grenze der Kontaktzone
darf keine Leiste angebracht sein, sondern in einem Abstand
von 10cm darüber/darunter.
Wippe:
Die Wippe hat eine Länge von mindestens 3,60,-höchstens
4,25 m.Die Breite beträgt 30 cm. Die Höhe wird vom
Boden bis zur Mittelachse gemessen und beträgt 1/6 der
Bohlenlänge. Beispiel: Bohlenlänge 3,65 m = Höhe
60 cm Bohlenlänge 4,25 m = Höhe 70 cm. An beiden
Enden muß ein andersfarbiger Anstrich vorhanden sein,
die sogenannte Kontaktzone.(vom Boden aus gemessen über
eine Länge von je 90 cm auf den Lauflächen und den
Seitenkanten).
(Lauf)Steg:
Er besteht aus 3 einzelnen Elementen die zusammen geschraubt
werden. Der Steg hat eine Höhe von mindestens 1,20 m
bis höchstens 1,35 m. Die Breite beträgt 30 cm.
Die Länge der einzelnen Elemente beträgt mindestens
3,60 m höchstens 4,20 m. Auf den Rampen sind Leisten
im Abstand von 25 cm angebracht, die ein Abrutschen des Hundes
verhindert und dadurch den Auf und Abstieg erleichtern. Die
unteren Teile der Rampen müssen, vom Boden aus gemessen,
in einer anderen Farbe gestrichen werden,die sogenannten Kontaktzonen
(über eine Länge von je 90 cm auf den Lauflächen
und den Seitenkanten). Auf der oberen Grenze der Kontaktzone
darf keine Leiste angebracht sein, sondern in einem Abstand
von 10 cm drüber oder drunter.
3. Tunnel:
Fester Tunnel/Röhre
Der Tunnel besteht aus festem aber flexiblem Material, welches
das legen in Bögen ermöglicht, anhand einer eingearbeiteten
Spirale. Die Länge beträgt 3,00 m - 6,00 m und der
Tunneldurchmesser 60 - 80 cm. Die Farbe ist frei wählbar
von unifarben bis zu mehrfarbigen Varianten ist alles erlaubt.
Meistens wird die Farb jedoch passend zum restlichen Parcour
gewählt.
Sack-/Stofftunnel:
Der Eingang besteht aus einem festen Gehäuse von 90 cm
Länge. Die Höhe beträgt 60 cm und die Breite
kann zwischen 60 - 65 cm variieren. Der Tunnelausgang ist
aus weichem Material (meist Segeltuch oder Plane) zu einem
Schlauch genäht und hat eine Länge von 2,50 m -
3,50 m und einen Durchmesser von 60 - 65 cm. Auch hier kann
die Farbe frei gewählt werden.
4. Slalom:
Der Hund muß zickzackartig in eine vorgegebene Richtung
den Slalom durchlaufen . Der Hund muß beim Eingang des
Slaloms immer so anfangen das sich die erste Stange links
neben seiner Schulter befindet. Er besteht aus 8, 10 oder
12 Stangen, die im Abstand von 50 - 65 cm in einer Linie aufgestellt
werden. Die Höhe der einzelnen Stangen sollte mindestens
1,00 m betragen und einen Durchmesser von 3-5 cm haben. Die
Stangen sind meist zweifarbig (immer im Wechsel) passend zum
restlichen Parcours.
5. Tisch:
Dort wird im Parcour eine *Zwangspause* eingelegt. Der Hund
muß aus dem Lauf heraus auf den Tisch springen und dort
so lange in einer ihm angesagten Position, die vomm Richter
bestimmt wird;(sitz, platz oder steh) verharren bis der Richter
ein zeichen gibt, daß er den Parcour weiterlaufen kann.
Er besteht aus einer quadratischen Fläche von mindestens
90 x 90 cm und höchstens 120 x 120 cm. Die Höhe
beträgt, je nach Leistungsklasse, 35 oder
60 cm. Der Tisch muß kippsicher und mit einem rutschfestem
Belag versehen sein.
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