Hundefahrradanhänger – Nützlicher Trend für Hund und Tierhalter

Erleben Sie mehr Freiheit und Spaß auf Entdeckungstouren mit einem Hundefahrradanhänger für sich und ihren Hund! Mittlerweile haben sich die vielfältigen Anhänger nicht nur für Kinder, sondern auch für unsere geliebten Vierbeiner etabliert. Kein Wunder: Sie ermöglichen längere und vor allem auch sicherere Fahrradtouren mit dem Hund.
Quelle: https://hundepark.berlin/hundefahrradanhaenger/

Die größten Vorteile von Hundefahrradanhängern

Die bedeutendsten Nutzen, den Hunde und deren Besitzer durch die tiergerechten Anhänger haben, sind längere Fahrradtouren unternehmen zu können sowie die erhöhte Verkehrssicherheit. AusdauerndeFahrradtouren mit dem Hund sind ohne Anhänger oft mühsam und einschränkend, da auch die fittesten Hunde nicht über längere Strecken an Fahrrädern geführt werden können. Einerseits weil die Ausdauer es nicht zulässt, andererseits weil viele Wege Hunden an der Leine verwehrt bleiben.

Insbesondere ältere oder verletzte Hunde die nicht mehr fit genug für längere Ausflüge sind, profitieren von den bequemen Anhängern, in denen sie zusammen mit ihren Besitzern noch schöne Ausflüge unternehmen können. Einige Hunderassen, wie z.B. die kleinen Chihuahuas, kommen sehr schnell an warmen Tagen an ihre Grenzen der Leistungsfähigkeit, wenn ihre Hundebesitzer in der Natur auf Entdeckungstour gehen. Für die kleinsten Rassen wären Fahrradtouren ohne Hundeanhänger, die über den Besuch des Nachbarn hinausgehen, ohnehin nicht realistisch und empfehlenswert. Alternativ bietet sich diesen zwar noch der Hundekorb, der Anhänger sorgt jedoch für mehr Schutz vor Wind, Regen und Sonne.

Geeignete Anhängertypen für den Hund

Hundefahrradanhänger gibt es mittlerweile in vielen Größen, Farben und Ausstattungen. Die erste Überlegung hinsichtlich der Anhängerwahl ist die geeignete Größe. Der Vierbeiner sollte im Idealfall genügend Platz haben, um sich bequem hinlegen zu können. Dadurch ist auch für mehr Durchlüftung gesorgt, was zum Wohlbefinden des Hundes beachtlich beiträgt.

Hinsichtlich der Farbwahl spielt sicherlich der Geschmack der Hundebesitzer eine Rolle. Auf dunkle Farben sollte jedoch verzichtet werden, da die Sonneneinstrahlung den Innenraum des Anhängers zu sehr aufheizen könnte. Ganz helle Farben hingegen sind leider schmutzempfindlicher. Bei den meisten angebotenen Hundefahrradanhänger sind diese Überlegungen bei der Produktion jedoch bereits umgesetzt worden.

Bei einem Regen abweisenden Hundeanhänger müssen sich Hundebesitzer keine Sorgen mehr machen, dass der Hund nach einer Regenschauer an kälteren Tagen, zitternd auf Bewegung wartet. Idealerweise ist der Innenraum des Hundefahrradanhängers so ausgestattet, dass dieser dem Hund Sicherheit vermittelt. Nebst guten Anschnallmöglichkeiten sollte der Vierbeiner die Aussicht genießen können. Der offene Blick zum Besitzer wirkt sehr beruhigend. Der untere Teil der Seitenwände darf ruhig geschlossen sein. Einerseits sorgt dies für mehr Sicherheitsgefühl, andererseits werden so Spritzer von vorbeifahrenden Wagen reduziert. Im Idealfall lassen sich einzelne Elemente entfernen oder verschieben, sodass man je nach Wetter den Hundefahrradanhänger anpassen kann.

Angewöhnung

Eigentlich ist das Fahren im Anhänger für die Hunde ganz ähnlich wie Autofahren. Im ersten Schritt sollte dem Hund die Möglichkeit gegeben werden, den neuen Wagen ausgiebig auszukundschaften. Am Besten wird das neue Transportmittel zu Hause erst einfach hingestellt, wo Leckerlis und eventuell nötige Aufforderungen dem Hund vermitteln, dass er es sich im Innenraum gemütlich machen kann. Die ersten Touren sollen nur sehr kurz sein. Sollte der Hund anfänglich Unbehagen beim Fahren zeigen, läuft eine Vertrauensperson am Besten erst neben dem fahrenden Anhänger her.

 

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